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Nur wer wirklich will, wirbt beim Friesischen Rundfunk
Der Friesische Rundfunk hat schon seit Beginn 2005 nie so richtig im Werbemarkt mitgemischt,
weil wir uns um andere Dinge kümmern mussten. Gut, es waren
immer reichlich Werbekunden zu sehen, aber fast um jeden musste man kämpfen. Und wir haben aufgehört, Mediadaten zu
verschicken.
Entweder man hat erkannt, dass ein Regionalsender wie FRF geschaut wird, oder man hat nicht diese Einsicht.
Wir können niemanden mit dem Elektroschocker zu uns treiben. Wer nicht will, der will halt nicht. Wer aber will,
für den machen wir uns den Rücken richtig krumm.
Im Prinzip arbeitet jeder Sender nach diesem Schema: Ein
Werbekunde meldet sich. Der Sender verweist auf eine
Produktionsfirma, die einen Spot für viel Geld produzieren
wird. Diesen Spot bekommt dann wieder der Fernsehsender, der
dann das Meisterwerk ausstrahlt und dafür auch die Hand
aufhält. So wird Fernsehwerbung richtig teuer. So weit, so
gut. Der Friesischer Rundfunk würde sich auch freuen, wenn
er fertige Spots geliefert bekäme. Ist aber nicht so.
Vielmehr übernimmt FRF auch die Aufgabe, selbst den
Werbespot zu produzieren, um die Kosten für den Auftraggeber
überschaubar zu halten. Wir haben halt keine Großkonzerne,
die beim FRF ein- und ausgehen. Wir haben Handwerker,
Dienstleister und andere Unternehmer, die schon ein Blick
auf Ihre Geldbörse richten.
Billigste Werbung in Deutschland
Werbung beim Friesischen Rundfunk ist die billigste Werbung in Deutschland. Nirgendwo ereichen Sie
mit so wenig Geld so viele Menschen. Ein täglicher 15 Sekunden-Spot kostet
umgerechnet noch nicht einmal 3,00 EUR pro Ausstrahlung. Und bei diesem Preis braucht
man keine Mediadaten. Vielleicht doch noch ein Hinweis: Auf
unserem Geburtstag am 20.09.2009 in Sande standen über 4.000
Menschen vor unserer Bühne. Mehr bekommen die Macher von den
großen, etablierten Sender da auch nicht hin. Und diese
vielen Menschen sind unsere Mediadaten.
Ihr Ansprechparter ist Jens Kloppenburg 04422/99818-0 |
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Das sind unsere
Mediadaten: Über 4.000 Leute auf der FRF-Party in Sande. |
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Über 1.000 Menschen folgten dem
Aufruf, eine bemalte Filtertüte auf dem Fest aufzusetzen. Würden
andere Medien auch so viele Leute für einen Spaß mobilisieren können? |
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Kein Fernsehsender in Deutschland hat sich so sehr in
die Herzen der Zuschauer gespielt wie der Friesische
Rundfunk. Das Rezept: Absolute Transparenz, Fehler zugeben und 100 Prozent Mensch
sein - mit allen Schwächen und Stärken. |
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Egal, ob jung oder alt. Wer glaubt,
FRF hätte nur ältere Zuschauer, der hat die Zeichen der
Zeit nicht verstanden. 80 Prozent aller Autogrammanfoderungen bei uns im Internet sind unter 40. |
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